Eppinger-Linie-Wanderung 1. Teil

Veröffentlicht am 15.08.2011 in Veranstaltungen

Da waren sich alle einig, als sie nach fünfzehn stramm gewanderten Kilometern bei der Ruine Löffelstelz ankamen: Das war eine schöne Wanderung.

Am Samstag, dem 13.08.2011 um neun Uhr ging es los bei der Chartaque Niefern. Ehe sich die Genossen und Gäste auf den Weg machten, gab es durch Dieter Leicht eine kleine Geschichtslektion mit Blick auf die politischen Zustände in Deutschland am Ende des 17. Jahrhunderts: Pfälzischer Erbfolgekrieg, Raubzüge, Fronarbeit und dass die Eppinger Linie eigentlich zu spät errichtet worden ist.

Die Wanderer begrüßte dann noch ein leichter Nieselregen, den man aber schon nach 100 Metern vergessen konnte.

Auf sehr gut ausgeschilderten Wegen - großes Lob den Betreuern dieser Wanderstrecke!! - ging es über Bräunings Mühle, Gaisberg, an Öschelbronn und Pinache vorbei nach Lomersheim.


So eine Rast tut gut

Nach einem weiteren Anstieg am "Burgstumpen" vorbei kam die Gruppe gegen zwei Uhr bei der Burgruine Löffelstelz an. Ein wohlverdientes Vesper in der Burggaststätte besserte die Energiereserven wieder auf.

Ein anschließendes Weiterwandern auf dem Abschnitt nach Diefenbach wurde aber trotz der frühen Ankunftzeit doch noch auf den nächsten Samstag aufgeschoben.

Am 20. August wird Timo Steinhilper die Führung übernehmen und hofft dann um 9 Uhr am Bahnhof Mühlacker wieder erwartungsvolle Wanderer berüßen zu können, die mit den"Roten" den östlichen Enzkreis erkunden wollen. Dazu lockt auch ein gemütlicher Ausklang auf der "Weinidylle" in Diefenbach.

Karl-Heinz Gräßle

 

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